Collaboration: wie Startups schneller durchstarten!

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Die Arbeitswelt wird immer vielseitiger, schneller und effizienter – wer Schritt halten möchte, muss auf dem Laufenden bleiben. Das betrifft nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch Arbeitsweisen, Workflows und Prozesse im Unternehmen. Mitarbeiter werden immer flexibler eingesetzt – und wünschen sich umgekehrt Flexibilität für ihr eigenes Leben. Besonders für Startups bedeutet dies nicht nur eine Herausforderung, sondern kann auch ein großer Vorteil sein. Worin die großen Stärken der ortsunabhängigen Zusammenarbeit liegen und wie junge Unternehmen diese für sich nutzen können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Collaboration – was ist das?

Collaboration ermöglicht die zeit- und ortsunabhängige Zusammenarbeit von Teams. In einem geschützten digitalen Raum lassen sich Dokumente bearbeiten und teilen, Informationen übermitteln, Dashboards nutzen und vieles mehr. Welche Möglichkeiten dies beinhalten kann, erfahren Sie zum Beispiel auf dieser Seite: https://www.ser.de/themen/collaboration.html.

Nicht nur für Teams ist Vernetzung das A und O – auch bei der Zusammenarbeit mit Partnern ist Collaboration ein wichtiges Stichwort. Die zeitunabhängige Zusammenarbeit ermöglicht es auch über unterschiedliche Zeitzonen hinweg zu kommunizieren. Selbst eine Kommunikation in verschiedenen Sprachen ist dabei möglich.

Collaboration
Collaboration

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Collaboration für folgende Bereiche sinnvoll ist:

• Zusammenarbeit innerhalb des eigenen Startups
• internationale Teams, die sich in verschiedenen Zeitzonen befinden
• Kommunikation und Arbeit mit externen Partnern

Für Startups ist in der Regel der erste Punkt der wichtigste. Er bietet einige entscheidende Vorteile für Unternehmen, die schnell groß herauskommen möchten.

Arbeitsplätze einsparen – dank digitalem Workspace

Besonders bei kleineren Startups ist der Büroraum oft knapp: Teure Mieten schlagen schnell auf die noch nicht besonders prall gefüllte Unternehmenskasse. Wer Werkzeuge zur digitalen Kommunikation effizient nutzt, tut sich hier einen Gefallen, indem er Ressourcen einsparen kann – in Form von Arbeitsplätzen. Ein weiterer Pluspunkt dabei: Teure Ausstattungsgegenstände wie PCs, Monitore und andere Technik können eingespart und von mehreren Mitarbeitern im Wechsel genutzt werden. Die Arbeit ist von überall aus möglich – das Stichwort lautet „Homeoffice“. Mitarbeiter erleben dies als echtes Benefit und werden es ihrem Arbeitgeber danken.

Homeoffice für mehr Mitarbeiterzufriedenheit

Work-Life-Balance – ein wichtiges Stichwort in der heutigen Business-Welt. Wer seine Mitarbeiter halten möchte, muss ihnen einiges bieten können. Besonders junge Menschen und Eltern freuen sich über die Möglichkeit, ihre Arbeitszeiten an ihren persönlichen Lebensstil anzupassen. Ob Familienverpflichtungen oder die eigene Freizeit: Wer diesen Lebensinhalten in Ruhe nachkommen kann, wird auch auf der Arbeit motivierter und zufriedener sein. Homeoffice ermöglicht das ganz einfach und unkompliziert – wenn die geeignete digitale Grundlage hierfür existiert.

Mit Collaboration genießen Sie handfeste Vorteile: Mitarbeiter können jederzeit auf alle relevanten Dokumente und Informationen zugreifen. Kollegen können sich untereinander austauschen – so als wäre die betreffende Person selbst im Office. Praktisch dabei ist die lückenlose Dokumentation. Entsteht einmal Unsicherheit über die erfolgten Abläufe, können diese im System ganz einfach nachvollzogen werden. Alle Mitarbeiter sind jederzeit auf dem gleichen Informationsstand. So verlieren sie keine Zeit, weil nach einer Abwesenheit der entsprechende Kollege erst umständlich über alle erfolgen Abläufe informiert werden muss.

Ein Tool für viele Aufgaben

Besonders empfehlenswert sind für Startups immer diejenigen Systeme, die möglichst viele Funktionen gleichzeitig abdecken. Zu einem Collaboration Tool gehören in der Regel standardmäßig mehrere Module, wie zum Beispiel:

Dokumentenmanagement

Mit einem leistungsstarken Dokumentenmanagement sorgen Sie für Ordnung in Ihrem Startup. Die Ablage von Dokumenten, Kommunikation und Informationen geschieht geregelt und einfach. Keine vollgepackten Archive, kein umständliches Suchen nach Dokumenten mehr – Versionierung und gemeinsame Bearbeitung geschehen wie von selbst.

Workflowmanagement

Planen Sie Aufgaben und Termine wie ein Profi – mit einem Workflowmanagement. Vor allem Startups, die viele Projekte bedienen und eine Vielzahl von Aufgaben steuern müssen, ist diese Funktion sehr wertvoll.

Was das Collaboration-System genau beinhalten sollte, hängt vom Unternehmen ab, in dem es eingesetzt werden soll. Geht es Ihnen nur um eine sichere, einfache und transparente ortsunabhängige Zusammenarbeit, sind Funktionen wie ein Workflowmanagement nicht unbedingt notwendig. Bei vielen Systemen lassen sich diese Module allerdings nachrüsten, wenn Ihr Startup gewachsen ist.

Bildquelle: Pixabay.com

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