Auf die Domain Authority kommt es an: Die besten SEO Tipps

Der SEO Bereich unterliegt einem kontinuierlichen Wandel. Anders als in der Vergangenheit ist die Nutzung von möglichst vielen Keywords heute beispielsweise nicht mehr das relevanteste Kriterium. Wesentlich wichtiger sind Pillar Pages, Topic Cluster und die Page Authority.

Keyword-Spamming ist damit nun endlich nicht mehr nötig, vielmehr rücken die Inhalte in den Fokus. Dies müssen Unternehmen bei einer zeitgemäßen SEO-Strategie also bedenken. Durch die Unterstützung eines professionellen SEO Consulting stellen Unternehmen zu jeder Zeit sicher, dass sie aktuellen Entwicklungen im SEO Bereich nicht aus den Augen verlieren und erfolgreich umsetzen.

Aufbau einer Domain Authority

Der Corporate Blog oder die Webseite kann nur auf den obersten Plätzen in den Suchergebnissen auftauchen, wenn die Inhalte für die jeweiligen Buyer Personas einen wirklichen Mehrwert bieten und nicht nur aus einer Aneinanderreihung von Keywords bestehen. Das Stichwort lautet in diesem Zusammenhang Page beziehungsweise Domain Authority.

Diese zeichnet sich durch vertrauenswürdige Backlinks, relevanten Content und optimierte interne Verlinkungen aus. Die gute Nachricht ist, dass diese Aspekte durchaus beeinflusst werden können. Dies gilt insbesondere für den Bereich des Contents und der internen Verlinkungen.

Ziele definieren

Eine erfolgreiche SEO-Strategie setzt voraus, Ziele zu definieren, anhand derer der Erfolg gemessen werden kann. Die Ziele sollten dabei stets terminiert, realistisch, attraktiv, messbar und spezifisch sein.

IST-Zustand überprüfen

Im ersten Schritt muss die aktuelle Webseite genauer unter die Lupe genommen werden, schließlich stellt diese die Basis dar, um die stetig neuen Herausforderungen im SEO Bereich zu meistern.

Es sollte beispielsweise die Möglichkeit vorhanden sein, zusätzliche Pillar Pages einzubauen, Landing Pages zu integrieren und einen Blog zu betreiben, der stetig aktualisiert wird. In diesem Schritt muss ebenfalls überprüft werden, ob das On-Page-SEO und das technische SEO gut durchdacht ist.

Erstellung von Core Topics

Unter einem Core Topic wird der jeweilige Kernbereich eines Unternehmens verstanden. Dieses bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte und sollte daher nicht vernachlässigt werden.

Abhängig von dem jeweiligen Produkt oder dem Unternehmen können durchaus unterschiedliche Core Topics nötig sein.

Erstellung von Pillar Pages

Nach der erfolgten Definition der Core Topics, besteht der nächste Schritt darin, Pillar Pages zu erstellen. In diesen werden die Kernthemen detailliert vorgestellt und erläutert. Diese Pillar Pages können durchaus auch umfangreicher ausfallen, solange der Inhalt wirklich relevant ist.

Cluster Content und Links erstellen

Das sogenannte Topic Cluster wird durch Pillar Page, Core Topic und Cluster Content gebildet. Zu dem Cluster Content zählen alle weiteren Inhalte einer Seite, die ebenfalls im Bezug zu dem jeweiligen Core Topic stehen, beispielsweise Videos, Blogposts oder Landing Pages. Der Cluster Content kann dabei Schritt für Schritt aufgebaut und stetig erweitert werden. Er erfüllt den Zweck, immer wieder auf die Pillar Page zu verlinken. Die Verknüpfungen innerhalb des Topic Clusters können so von den Bots der Suchmaschinen identifiziert und bewertet werden.

Content optimieren

Wurden die Inhalte der Webseite gemäß eines zeitgemäßen SEO angepasst, stehen weitere Optimierungen an. Allerdings unterscheiden sich die nötigen Maßnahmen dabei aktuell nicht sonderlich stark von denen, die auch in den letzten Jahren relevant waren.

Besonders das technische und das On-Page-SEO sollten allerdings laufend im Blick behalten werden. Schließlich handelt es sich bei der Erstellung von Cluster Content und Pillar Pages nur um den ersten Schritt. Findet keine Optimierung auf der technischen und der On-Page-Ebene statt, wird es schwer, wirklich die besten Platzierungen in Google und Co. zu erreichen.

 

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