Warum eine Webdesign Agentur die bessere Wahl ist!

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Die Webseite ist der Kern der Onlineaktivitäten jedes Unternehmens. Sie dient dazu, Besucher anzuziehen, um das Unternehmen zu präsentieren sowie seine Produkte und Services einer möglichst breiten Masse in der anvisierten Zielgruppe vorzustellen. Der eigentliche Zweck liegt jedoch nicht darin, nur Traffic zu generieren, also Besucher anzulocken. Mehr Besucher bedeuten nicht automatisch mehr Umsatz und mehr Erfolg, sondern es geht darum, aus den Besuchern Kunden zu machen – diese zu konvertieren. Je besser eine Webseite ist, desto mehr Besucher wird diese generieren und desto mehr Besucher werden zu Kunden konvertieren.

Es liegt also auf der Hand, besondere Aufmerksamkeit auf die Erstellung des Onlineauftritts zu lenken. Doch woher bekommt man eine professionelle Onlinepräsenz? Lohnt es sich für Gründer, die zu Beginn häufig mit eng begrenztem Budget haushalten müssen, Geld in den Service einer Webdesign Agentur zu investieren, um den ersten Webauftritt zu realisieren?

Serviceanbieter für den perfekten Webauftritt finden

Sucht man online nach den Begriffen „Webdesign“ oder „Webseite erstellen“, werden zahllose Angebote aufgelistet. Vom Computer-Nerd, der kaum mehr als grundlegende Fähigkeiten in der HTML- Programmierung vorweisen kann, über Homepage-Baukästen, mit denen sich in kurzer Zeit ein ansprechender Webauftritt realisieren lässt, bis hin zur Webdesign Agentur ist alles dabei.

Webdesign
Webdesign

Zweifellos können auch weniger erfahrene Nutzer mit einem CMS wie WordPress eine funktionierende und sauber strukturierte Webseite „bauen“. Jedoch stellt sich dabei die Frage: Ist das genau die Webseite, die auf die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens zugeschnitten ist? Erfüllt sie die Anforderungen, damit Besucher angeregt werden, genau die Aktionen auszuführen, die sie zum Kunden und so zum Umsatzbringer werden lassen?

So erstellen Profis eine Webseite

Eine gute Webdesign Agentur erarbeitet in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber ein Konzept des neuen Onlineauftritts. Dies geschieht in der Regel in 7 Phasen.

  1. Analyse
    Dabei geht es darum, Informationen zu Ziel und Zweck einer Webseite zu sammeln. Außerdem gilt es hier die Zielgruppe festzulegen.
  2. Planung
    In dieser Phase wird die Struktur der Website, die Sitemap und die Technologie, mit der die Seite erstellt wird, festgelegt.
  3. Design
    In der 3. Phase geht es um das Erscheinungsbild und den Stil der Webseite. Dabei geht es jedoch nicht nur um das Visuelle, sondern auch um die Usability für eine bestmögliche und positive Nutzererfahrung.
  4. Phase: Inhalt
    Hier steht die Auswahl des Contents im Vordergrund. Dabei geht es um die Auswahl der passenden Fotos, Videos und Texte, die nicht nur für die Besucher, sondern auch für Suchmaschinen optimiert sein sollten. Schließlich nützt die schönste und gut funktionierende Webseite nichts, wenn diese in Google & Co. nicht gefunden wird.
  5. Entwicklung
    Die Entwicklung konzentriert sich auf die technische Umsetzung durch HTML- und CSS-Programmierung und Erstellung der erforderlichen Datenbanken. Dabei geht es unter anderem auch um die Entwicklung von Responsive Design, damit die Webseite auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet sauber dargestellt werden kann.
  6. Test
    In der Testphase werden alle gängigen Komponenten, wie Code und Scripte sowie die Kompatibilität mit allen gängigen Browsertypen getestet. Zudem gilt es zu prüfen, ob die Webseite ihren Zweck erfüllt.
  7. Deployment
    Nach dem Launch des Onlineauftritts geht es darum, diese zu überwachen und eventuell auftretende Probleme möglichst zeitnah zu beheben. Dazu gehören auch das Monitoring sowie die weitere Verwaltung und Aktualisierung.

Webdesign ist Vertrauenssache

Diese Übersicht macht deutlich, dass Webdesign ein äußerst komplexer Prozess ist, der weit mehr, als nur kreative Fähigkeiten und Programmierkenntnisse erfordert. Hinzu kommt, dass sowohl von der Designseite, vor allem aber aus SEO-Sicht regelmäßig Änderungen zu verzeichnen sind. Kaum ein Gebiet im Marketing ändert sich so dynamisch, wie SEO-Regeln und Richtlinien. Was heute noch State oft the Art ist, kann morgen schon von Google abgestraft werden. Aus diesem Grund ist es für jedes Unternehmen essenziell, Webdesign und SEO in qualifizierte Hände zu geben. Jedes Unternehmen ist gut beraten, sich bei der Konzeption und Erstellung einer Webseite eine Webdesign Agentur als leistungsstarken Partner ins Boot zu holen. Als Full-Service-Dienstleister bieten Agenturen eine Vielzahl an Leistungen aus einer Hand.

Kurze Wege: lokale Anbieter für Webdesign

Auch wenn dank moderner Kommunikation heute eine räumliche Trennung keine so bedeutende Rolle mehr spielt, macht es dabei durchaus Sinn, sich an eine Agentur in der Nähe zu wenden. Diese ist oft schnell gefunden. Wer beispielsweise seinen Sitz in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt hat, sucht bei Google nach Webdesign Agentur Düsseldorf und bekommt eine Reihe lokaler Anbieter aufgelistet. Ebenso sieht es in anderen Regionen aus. So lassen sich lokale Anbieter finden, um die Wege möglichst kurz zu halten und die Zusammenarbeit effektiver zu gestalten. Allerdings sollte nicht gleich jedes x-beliebige Angebot genutzt werden. Es lohnt sich, sich zunächst über die entsprechenden Referenzen zu informieren und gegebenenfalls auf kostenloser Erstberatung und einem unverbindlichen Angebot zu bestehen. Schließlich ist die Erstellung der Webseite als Visitenkarte des Unternehmens absolute Vertrauenssache. Wer hier am falschen Ende spart, zahlt in der Regel drauf.

Bildquelle: Pixabay.com

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