Screencasts online erstellen mit screenr!

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screenrScreencasts sind eine gute Möglichkeit verschiedenste online Service einmal in einer Video Anleitung vorzustellen, hierzu muss man heutzutage keine Software auf seinen heimischen PC installieren, denn zahlreiche online Service helfen einen heutzutage dabei einen solchen Screencast eben direkt online zu erstellen. In den vergangenen Artikeln hier im NetzNews Blog hatten wir dabei schon einige verschiedene online Services (ScreenToaster, ScreenJelly, Flowgram)vorgestellt, mit welchen sich die Online-Aufnahme eines Screencastes realisieren lässt.

screenrsite

Heute möchten wir nun mit screenr einmal einen weiteren Service vorstellen, der sich dabei ebenfalls auf das online erstellen von Screencasts spezialisiert hat. Der Service von screenr bietet im Vergleich zu den bisher vorgestellten online Screencasting Services einige spezielle Funktionen und Möglichkeiten, welche wir hier nun einmal vorstellen möchten. Um mit dem Service von screenr einmal einen eigenen Screencast zu erstellen, muss man nach dem Besuch der Website nichts weiter tun, als auf den „Record“ Button zu klicken und im Nachhinein den jeweils zu Screencastenden Bereich auf seinem Bildschirm auszuwählen. Bei der Auswahl des aufzunehmenden Bereiches kann man bei screenr auf einige voreingestellte Werte zurückgreifen und so kann man dann die Aktivitäten vom ganzen Bildschirm aufzeichnen, oder einige Standard Formate zum Aufzeichnen auswählen.

Hat man den jeweils aufzunehmenden Bereich erfolgreich ausgewählt, kann man noch auswählen, ob man bei seinem aufzunehmenden Screencast auch Ton aufnehmen möchte. Hier kann man dann eine seiner Soundkarten auswählen oder die Tonaufnahme ausstellen. Nachdem man sich hier auch für den Ton entschieden hat, kann man dann seine Screencast-Aufnahme starten, indem man hier den roten Record-Button betätigt.

Während seiner Screencast-Aufnahme kann man auch den „Pause“ Button klicken, um die Aufnahme dabei für einen kurzen Zeitraum zu pausieren. Ist man mit der Aufnahme fertig, so kann man diese dann einfach mit einem Klick auf den „Done“-Button oder mit ALT + D  beenden und sich die eigens erstellte Screencast-Aufnahme anschauen. Hier kann man dieser dann eine Beschreibung hinzufügen und auf Wunsch die Aufnahme per Twitter versenden oder mit seinen Twitter Accountdaten direkt bei screenr abspeichern. Gefällt einem der jeweils aufgenommene Screencast nicht, so kann dieser natürlich auch einfach gelöscht werden. Nach dem man einen oder mehrere Screencast bei screenr abgespeichert hat, kann man sich diese auch zu einem späteren Zeitpunkt aufrufen und abspielen lassen. Dazu klickt man auf MY SCREENCASTS im oberen Bereich der Website von screenr. Jeder User erhält bei der Registrierung mit seinen Twitter-Accountdaten eine eigene Profilseite, auf welcher alle aufgenommenen Screencasts sowie der Twitter-Benutzername und die bei Twitter gespeicherte Website von den anderen Usern eingesehen werden können.

Fazit: Der Service von screenr besticht durch eine einfache und intuitive Handhabung, welche im Vergleich zu den bisher vorgestellten Screencast-Services sich nicht nur im Design positiv abhebt. Die einfache Registrierung mit seinen Twitter-Accountdaten machen das Erstellen, Versenden und Abspeichern eines Screencasts dabei zu einem Kinderspiel. Gerade als Inspirationsquellen können die Aufnahmen der anderen User sehr nützlich sein, da unterschiedliche Lösungswege zum Darstellen einer Website betrachtet werden können. Da screenr auch über Feed-Funktionen verfügt, kann man sich sowohl über die neuesten Screencasts  auf screenr in seinem Feedreader, als auch über Aufnahmen von speziell abonnierten Usern benachrichtigen lassen. Wer schon länger nach einer einfachen und verständlichen Screencast-Lösung gesucht hat, der sollte den neuen Screencast-Service von screenr unbedingt verwenden.

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