Mit GeldRat Geschäftskonten für Startups vergleichen!

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Immer mehr Menschen spielen mit dem Gedanken an die Selbständigkeit oder wagen den Schritt, eine eigene Existenz aufzubauen. In vielen Gegenden Deutschlands ist der Boden für neue Geschäfts- und Servicekonzepte bestens bereitet wie eine boomende Startup-Szene beweist.

Neue Finanzierungskonzepte wie Crowdfunding oder Crowdinvesting sowie optimale Rahmenbedingungen in vielen Kommunen helfen, dass sich junge Unternehmer und Existenzgründer mit kreativen Geschäftsideen erfolgreich etablieren können. Neben dem Online Business sind auch in zahlreichen anderen Zweigen der Wirtschaft Neugründungen an der Tagesordnung.

Sorgfältige Finanzkalkulation als Grundlage für den Geschäftserfolg

Wer dabei dauerhaft erfolgreich sein möchte, sollte nicht versäumen, im Vorfeld einen tragfähigen Businessplan zu erarbeiten und sich intensiv mit der Finanzierung des Projektes zu befassen. Dabei gilt es, bereits im Vorfeld eine Menge wichtige Details zu klären. Dazu gehört auch die Frage nach dem Geschäftskonto. Der Wahl der Bank, bei der das künftige Geschäftskonto betrieben wird, sollte besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden, zumal gerade in der Anfangsphase finanzielle Mittel sorgfältig geplant werden müssen.

Ist ein Geschäftskonto zwingend vorgeschrieben?

Viele Existenzgründer – insbesondere Freelancer und selbständige Einzelunternehmer – stellen oft sogar die Frage: „Brauche ich eigentlich zwingend ein Geschäftskonto?“ Die eindeutige Antwort lautet: „Nein!“ Es gibt keine gesetzliche Vorschrift, die Geschäftskonten für Startups zwingend vorschreiben. Gründer dürfen ihre betrieblichen Transaktionen durchaus über ihr privates Girokonto abwickeln und sind nicht verpflichtet, ein spezielles Geschäftskonto zu eröffnen und zu führen.
Auch in puncto Funktionen unterscheiden sich Privatkonten nicht von Geschäftskonten, allerdings schafft ein separates Geschäftskonto die Grundlage, um private Finanzen und geschäftliche Transaktionen sauber trennen zu können und jederzeit einen Überblick über die Ausgaben und Einnahmen des Unternehmens zu bewahren. Wer von vornherein ein eigenes Firmenkonto führt, spart sich zudem erheblichen Verwaltungsaufwand und Mehrkosten bei einer eventuellen Betriebserweiterung und der dann sicher notwendigen Kontentrennung.

GeldRat
GeldRat (Bildquelle: Screenshot geldrat.de)

Vergleichen lohnt sich: Deutliche Unterschiede bei den Konditionen

Banken differenzieren allerdings sehr genau, wie das Girokonto genutzt wird und bieten durchaus unterschiedliche Konditionen für Geschäftskonten, wobei sich auch die Angebote der einzelnen Banken oft deutlich in Bezug auf Kosten und Service unterscheiden. Wer hier vor der Eröffnung eines Geschäftskonto Klarheit haben möchte, der sollte dringend einen Geschäftskonto Vergleich nutzen, wie er beispielsweise auf dem Portal GeldRat.de zu finden ist. GeldRat bietet eine umfassende Übersicht über Anbieter mit passenden Geschäftskonten für Startups und Existenzgründer. Hier werden die Kontoführungsgebühren, die Kosten für einzelne Buchungen, die Preise für die Bereitstellung von Kreditkarten und vieles mehr verglichen. Außerdem erfahren Interessenten auf der Website GeldRat.de alles, was es bei der Eröffnung eines günstigen Firmenkontos zu beachten gilt.

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