Meinespielzeugkiste: Spielen, was das Zeug hält!

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Kinder müssen spielen! Das ist für verschiedene Lernprozesse unabdingbar. Im Spiel können Kinder beispielsweise ihre motorischen Fähigkeiten erproben. Dabei entwickeln die Kleinen ganz unterschiedliche Fähigkeiten wie Geduld und Koordination. Und im Spiel mit anderen Kindern lernen sie Disziplin und Rücksichtnahme. Man könnte fast schon sagen, im Spiel lernen Kinder auch fürs Leben. Denn diese Fähigkeiten sind im Erwachsenenleben essentiell, wenn man mit seinen Mitmenschen gut auskommen will. Doch Spielzeug kostet Geld. Und Eltern müssen erst einmal herausfinden, womit ihr Sprössling überhaupt spielen will. Ist das Kind beispielsweise eher LEGO oder eher Playmobil? Eine gute Idee: Spielzeug erst Mal ausprobieren bei http://www.meinespielzeugkiste.de/.

meinespielzeugkiste.de
Bildquelle: Screenshot meinespielzeugkiste.de

Das Spielzeug, das in der Kiste drin sein soll, können Eltern online aussuchen und einfach mieten. Wenn es den Kindern gefällt, können sie es nach einer Mietlaufzeit von zwei Monaten anschließend auch kaufen. Natürlich gibt es Rabatt, wenn das Spielzeug zuvor schon in Gebrauch war. Selbstverständlich wird das Spielzeug nach Gebrauch in einer Seifenlauge und mit Desinfektionsmitteln gereinigt und eingeschweißt, bevor es zum Versenden in einer Spielzeugkiste landet. Eine tolle Idee für Kinder und ihre Eltern. So bekommen Kinder die Möglichkeit herauszufinden wer sie sind und womit sie spielen wollen. Es wird behauptet, dass schon mit dem Spielzeug der Grundstein für die spätere Berufseignung gelegt wird. Dazu gibt es auch Theorien. Eine davon unterscheidet zwischen dem Spielen mit LEGO und mit Playmobil. Bist Du LEGO oder Playmobil? – kann heute eine Frage beim Vorstellungsgespräch lauten.

LEGO: Kinder die hauptsächlich mit LEGO spielen, stärken damit ihre kreativen Fähigkeiten und ihre Vorstellungskraft. Bevor LEGO Kinder mit dem Spielen überhaupt beginnen können, müssen sie sich erst einmal überlegen, was sie überhaupt aus den vielen Steinen bauen wollen. Und das erfordert ein Konzept. Man muss planen und sich eine Strategie überlegen, wie man Vorgehen will. Nichts ist vorgegeben, alles ist offen. So können die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Das kann natürlich auch eine Herausforderung darstellen. Das reine Spielen an sich muss dann erst einmal hinten angestellt werden. Möglicherweise besteht das Spielen genau in diesem kreativen Prozess. Und sobald alles steht, ist das Spiel vorbei. Vorausgesetzt, man hatte alle Steine. Sonst wird man nämlich nie fertig. Oder muss improvisieren. Doch LEGO Kinder, die es geschafft haben, denen dient das Erschaffene dazu, Mama oder Papa stolz zu machen und weiter geht es: Ein neuer Bauplan muss ausgetüftelt und realisiert werden, ohne hinterher mit dem Erschaffenen zu spielen. Von LEGO gibt es zwar auch bestimmte Themenpakete, die das individuelle Bauen mit den Steinen eher in den Hintergrund verlagern. Das Grundprinzip bei LEGO ist aber im Prinzip immer dasselbe. Das führt dazu, dass LEGO Kinder als Erwachsene mit einer Tabula rasa umgehen können.

Playmobil: Wer hingegen als Kind gern mit Playmobil spielt, der muss vorher nicht lange Planen und überlegen. Im Gegenteil: Bei Playmobil ist alles genauso wie es auch auf der Packung aussieht. Und es gibt einen festen Rahmen. Es fehlen keine Bausteine. Alles passt irgendwie zusammen. Playmobil Kinder können mit dem Spielen sofort loslegen. Knifflige Lösungen muss man sich nicht erst einfallen lassen, weil man viele Dinge sowieso nicht ändern kann. Damit werden Toleranz und Akzeptanz gefördert. Viel interessanter ist dafür die Frage, was man mit den bunten Figuren, KFZ’s und den kleinen Häuschen so alles machen kann. Beim Spielen mit Playmobil ist die kreative Phase eher kurz. Die Kinder können mit dem Spielen sofort beginnen.

Fazit: Schon heute den Grundstein legen für die spätere Berufswahl. Doch man muss sich nicht sofort entscheiden, sondern kann erst mal in der Spielzeugkiste kramen und einfach mal alles ausprobieren. Viel Spaß dabei, liebe Kinder!

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