#makethefuture Shell startet Kampagne für Visionäre!

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Die Geschichte hat es gezeigt: ohne Visionen gibt es keine Veränderung. Vielfach wurden Menschen mit Visionen belächelt oder gar als Träumer abgetan, doch ohne ihre Ideen gäbe es keinen Fortschritt. Visionäre Köpfe, die Bestehendes in Frage stellen und neue Wege abseits ausgetretener Pfade suchen, haben die Kraft, unsere Welt positiv zu verändern und besser zu machen. Genau solche Ideen sind gefragt, wenn es darum geht, den immer größer werdenden Energiehunger der rasant wachsenden Weltbevölkerung zu stillen oder andere Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.

Vor dem Hintergrund, dass bis zum Jahr 2050 fast 9 Milliarden Menschen auf der Welt leben werden und sich der Energiebedarf bis dahin um 80% erhöhen dürfte, sind völlig neue Konzepte und Ideen gefragt. Darauf setzt der niederländische Mineralölkonzern Shell mit seiner Kampagne #makethefuture.

Shell baut auf die Kraft von Visionen und Erfindergeist

Shell glaubt daran, dass sich mit innovativem Denken die energiepolitischen Herausforderungen von morgen schon heute meistern lassen. Jeder Mensch sieht die Welt mit anderen Augen und jeder hat die Möglichkeit sich einzubringen. Unter dem Motto #makethefuture sollen junge, helle Köpfe mit ihren Visionen unsere Zukunft mitgestalten.

Begleitet von einer Video Kampagne werden bei #makethefuture weltweit Menschen gesucht, die mit ihren innovativen Ideen neue, zukunftsweisende Wege gehen. Auf der Website und im Video zur Aktion wird deutlich, was möglich ist und wie alle Bereiche unseres Lebens von den Visionen junger Menschen profitieren können. Ob Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Erschließung neuer Ressourcen oder Inklusionsprojekte – gefragt sind Phantasie, innovatives Denken und Mut zur Veränderung. Einige gelungene Projekte, die im Rahmen der Shell-Kampagne von den Protagonisten selbst vorgestellt werden, sollen Ansporn sein und Lust machen, eigene Visionen in die Tat umzusetzen.

Zukunftsweisende Innovationen: Strom durch Sport & Wasser aus der Luft

Zu den Highlights der Kampagne #makethefuture gehört ein Projekt, das von der brasilianischen Fußball-Legende Pelé unterstützt wurde und auf einer Idee des Briten Laurence Kemball-Cook basiert. Dabei ist es gelungen, einen Fußballplatz für Kids im Favela-Komplex Morro da Mineira von Rio de Janeiro zu bauen, auf dem die Spieler selbst den Strom für die Flutlichtanlage allein durch ihre sportliche Betätigung erzeugen. Durch die Bewegung auf dem Platz wird kinetische Energie in Elektroenergie umgewandelt, die LEDs der Flutlichtanlage betreiben. Dies ist nur ein Schritt in die richtige Richtung, der nachhaltige Energieerzeugung und soziales Engagement verbindet.

Andere Projekte, wie das von Gabriel Mayr und seinem Team, das die NGO Urece ins Leben gerufen hat und die Integration von Blinden mit Hilfe von Sport und kulturellen Aktivitäten unterstützt, haben einen sozialen Hintergrund. Schließlich versuchen Visionäre, wie Sami Syegh einen Beitrag zur Lösung des Trinkwasserproblems in einigen Regionen der Welt zu leisten. Während Konzerne Trinkwasser abpumpen und in Tanks und Plastikflaschen um die halbe Welt transportieren, will Dr. Syegh ein Verfahren nutzbar machen, mit dem sich durch Kondensation aus der Luft Wasser gewinnen und bis zur Trinkwasserqualität filtern lässt.

Mit der aktuellen Kampagne #makethefuture will Shell noch mehr Menschen wachrütteln und aufrufen, sich mit den Fragen unserer Zeit auseinanderzusetzen und ihre zukunftsträchtigen Ideen vorzustellen.

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