Koreanisch: Asiatische Sprachen immer mehr gefragt!

Veröffentlicht von

Das Beherrschen von Fremdsprachen ist ein Erfordernis unserer Zeit. Im Zuge der voranschreitenden Globalisierung sind immer mehr deutsche Unternehmen mit Repräsentanzen im Ausland vertreten und daher sind auch immer mehr deutsche Mitarbeiter gefragt, die mit Kenntnissen der jeweiligen Landessprache das Unternehmen im Ausland vertreten. Ohne Zweifel ist und bleibt Englisch die Sprache Nummer Eins im Business-Alltag, jedoch ist seit Jahren die Tendenz erkennbar, dass insbesondere asiatische Sprachen deutlich mehr in den Fokus geraten. Nachdem zunächst Chinesisch einen regelrechten Boom verzeichnete und viele, vor allem junge, Menschen Interesse am Erlernen dieser Sprache entwickelten, gewinnen nun auch andere asiatische Sprachen zunehmend an Bedeutung. Neben Japanisch interessiert die Deutschen dabei vor allem Koreanisch.

Ausgebuchte VHS-Kurse und gewachsener Bedarf an Koreanisch Nachhilfe

Dass Koreanisch hoch im Kurs steht, zeigt sich an gut besuchten Sprachlehrgängen für Koreanisch. Die immer häufiger angebotenen Koreanisch-Kurse vieler Volkshochschulen sind oft ausgebucht und auch die Nachfrage nach Lehrern und Nachhilfelehrern für Koreanisch ist enorm gewachsen ist. Plattformen wie Preply, die neben Nachhilfsangeboten in vielen anderen Sprachen auch Koreanisch Nachhilfe per Skype (https://preply.de/de/skype/koreanisch-Nachhilfe) anbieten, erfreuen sich regen Zulaufs. Worin liegen jedoch die Gründe für das gewachsene Interesse an der für viele exotisch erscheinenden Fremdsprache?

Korea
Südkorea

3 gute Gründe für das Interesse an Korea

Korea rückt immer mehr in den Fokus der Europäer und zwar nicht ohne Grund. Während Nordkorea vor allem durch die irrwitzige Politik seines Machthabers Kim Jong-Un für Schlagzeilen sorgt, zählt Südkorea zu den bedeutendsten Wirtschaftsnationen auf der Welt. Koreanische Konzerne wie Samsung, Hyundai oder Kia Motors gehören zu den Marktführern auf ihrem Gebiet. Wer auf dem koreanischen Markt Fuß fassen oder mit den großen Unternehmen kooperieren möchte, findet Unterstützung bei der Handelskammer AHK (Korean-German Chamber of Commerce and Industry), die über langjährige Erfahrung in Korea verfügt und bei der Suche nach Geschäftspartnern und der Recherche von Marktinformationen hilft. Um dauerhafte, erfolgreiche Beziehungen aufzubauen, ist man aber gut bedient, sich auch in der Landessprache ausdrücken zu können. Dies hat weniger mit der Kommunikation an sich zu tun, die in der Regel weltweit sowieso in Englisch stattfindet. Das Beherrschen der Landessprache drückt aber die Wertschätzung für die Menschen und die fremde Kultur aus, was bei Verhandlungspartnern für Respekt und Anerkennung sorgt.

Zudem lässt sich ein deutsches Unternehmen im Ausland nicht allein von Ausländern mit Deutsch- oder Englischkenntnissen vertreten. Ausländischen Geschäftspartner würden sich nicht gewürdigt fühlen. Sie wollen bei einem deutschen Unternehmen auch mit einem Deutschen verhandeln. Wenn dieser deutsche Verhandlungspartner dann auch noch seine Bereitschaft demonstriert, sich mit der Landeskultur zu befassen und die fremde Sprache zu sprechen, dann werden sich die ausländischen Geschäftspartner geehrt fühlen. Gerade in asiatischen Ländern, in denen Höflichkeit und Ehre sehr hoch angebunden sind, ist dies von großer Bedeutung.

Hinzu kommt die Tatsache, dass die Olympischen Spiele derzeit im koreanischen PyeongChang stattfinden und durch die Berichterstattung aus Korea das Interesse zahlreicher Menschen an diesem schönen und zugleich rätselhaften Land geweckt wird. Auch dadurch wird sicher die Nachfrage nach Koreanisch-Kursen angekurbelt.

Koreanisch: Nachhilfe für exotische Fremdsprachen per Skype

Wer Koreanisch lernen möchte, nutzt in der Regel die Angebote der professionellen Sprachschulen oder der Volkshochschulen. Mancher wird es sicher auch als Autodidakt via Sprachlernprogramm, Online-Sprachkurs oder App probieren. Beginnend mit dem Hangŭl, dem koreanischen Alphabet, geht es dann sicherlich daran, die Zahlen und erste Vokabeln zu erlernen. Schon bald wird man feststellen, dass das Selbststudium beim Erlernen einer solch exotischen Fremdsprache nicht nur sehr viel Disziplin erfordert, sondern dass man schnell an seine Grenzen kommen kann. Insbesondere die koreanische Aussprache stellt meist eine entscheidende Hürde dar, weshalb es einige Übung erfordert, bis man koreanische Wörter korrekt aussprechen kann. Ein Native Speaker, der als Nachhilfelehrer fungiert, kann hier eine sinnvolle Ergänzung sein.

Auf der Suche nach einem Nachhilfelehrer – am besten ein Muttersprachler sind Online Portale wie Preply die ideale Gelegenheit. Das Prinzip ist längst bekannt und bewährt. Die Plattform bringt Interessenten mit Nachhilfelehrern zusammen. Nachhilfelehrer stellen sich mit ihrem Profil vor und bieten ihren Service an. Suchende haben hier die Gelegenheit, sich anhand der Angebote und den entsprechenden Bewertungen zu orientieren und den passenden Nachhilfelehrer zu finden, der ihm Koreanisch Nachhilfe via Skype gibt. Durch die Unterhaltung mit einem Muttersprachler lassen sich sprachliche Fähigkeiten am besten trainieren. Der Lehrer kann so direkt Grammatikfehler korrigieren und die Aussprache verbessern und den Schüler mit informellen und umgangssprachlichen Ausdrücken bekannt machen, die man in keinem Lehrbuch findet.

Mit dieser Unterstützung zeigen sich schnell Fortschritte beim Erlernen der koreanischen Sprache und nachdem die Grundlagen sitzen kann man sich schon bald mit Geschäftspartnern aus Korea unterhalten oder beim Besuch in Korea Land und Leute von einer ganz anderen Seite kennenlernen.

Bildquelle: Pixabay.com

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.