IT-Servicemanagement für effiziente Unternehmens-IT!

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Im Zuge der Digitalisierung ist eine zuverlässige und auf die konkreten Geschäftsprozesse abgestimmte IT für Unternehmen essenziell. Unternehmen erwarten von ihrer IT vor allem drei Dinge: Sie muss leistungsstark sein und jederzeit reibungslos funktionieren. Zudem muss die bereitgestellte IT genau den aktuellen Anforderungen des Unternehmens entsprechen. Sollte es dennoch einmal irgendwo haken, muss das Problem so schnell wie möglich ohne unnütze Wartezeiten auf Unterstützung von außen behoben werden können. All dies sollte unter Einhaltung der oft engen Kostenrahmen möglich sein.

Damit diese Vorgaben gewährleistet und die Digitalisierung der Angebote und Geschäftsmodelle erfolgreich umgesetzt werden können, ist zwangsläufig auch ein höherer Servicelevel im Bereich der IT notwendig. Dafür ist ein enges Zusammenwirken zwischen Business und IT erforderlich.

IT Service Management
IT-Servicemanagement

Modernes IT Service Management (ITSM) kann hier einen äußerst wertvollen Beitrag leisten. Mit den passenden IT-Servicemanagement-Tools werden Unternehmen und Mitarbeiter in die Lage versetzt, ihre IT-Infrastruktur schnell und unkompliziert zu warten und den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen bzw. zu optimieren.

Was ist IT-Servicemanagement?

Die IT-Wissensdatenbank (itwissen.info) beschreibt IT-Service Management sinngemäß folgendermaßen: Unter IT-Servicemanagement versteht man die Integration von Prozessen und Technologien unter Berücksichtigung des Benutzers. ITSM ist die Basis für eine gut funktionierende IT-Infrastruktur, die sich an den konkreten Bedürfnissen des Unternehmens orientiert.

Danach umfasst ITSM alle Methoden, Prozesse und Aktivitäten zur Erbringung von Services zur bestmöglichen Unterstützung von Geschäftsprozessen. IT-Service-Management (ITSM) zielt auf den Wandel in Unternehmen von der Informationstechnik zur Kunden- und Serviceorientierung ab.

Mit den notwendigen Maßnahmen, Methoden und IT-Servicemanagement-Tools gehen die Bestrebungen dahin, eine bestmögliche Unterstützung von Geschäftsprozessen durch die IT-Organisation zu erreichen.

Die Vorteile von aktuellen ITSM-Lösungen liegen auf der Hand – damit lassen sich IT-Prozesse kontinuierlich überprüfen und optimieren. Somit dienen sie der Effizienzsteigerung und erhöhen die Prozessqualität sowie die Wirtschaftlichkeit im Unternehmen.

Wie funktioniert ITSM?

Erfolgreiches IT-Servicemanagement beginnt mit einer strukturierten Analyse des aktuellen Bedarfs. Die Abteilungen sollten ihre Anforderungen, Wünsche und Probleme an die IT formulieren, die diese dann entsprechend umsetzt. Darauf aufbauend gilt es, aus einem breit gefächerten Service-Katalog genau die Module zusammenzustellen, die der Kunde für eine optimale Abwicklung seiner Prozesse benötigt. Durch eine klare Strukturierung werden IT-Services von Redundanz und damit unnötigen Kosten befreit.

Durch optimales ITSM soll IT kalkulierbarer werden und ein entscheidender Schritt zu mehr Effizienz und Kundenzufriedenheit getan werden. Der Kunde zahlt nur für die IT-Leistungen, die er auch tatsächlich benötigt und nutzt. Schließlich dokumentiert das IT-Servicemanagement alle Maßnahmen, um auch zukünftig bei Betriebsstörungen auf erfolgreiche Lösungen zurückgreifen zu können.

IT Servicemanagement Tools: die optimalen Werkzeuge finden

Um die Anforderungen zu gewährleisten, bedienen sich Unternehmen verschiedener IT-Servicemanagement-Tools, so genannter ITSM Frameworks. Diese basieren auf festgelegten Standards. Die richtigen IT-Servicemanagement-Tools sind hier wichtige Instrumente, um die IT im Unternehmen effizient zu gestalten und deren Funktionalität sicherzustellen. Mit den richtigen Tools sind Unternehmen in der Lage, ihre Prozessqualität zu verbessern und die Kosten im Griff zu behalten.

Zu den bekanntesten Frameworks des IT-Servicemanagements zählen ITIL COBIT, Six Sigma, Microsoft Operations Framework, ISO 20000 und TOGAF. Um die passende Lösung zu finden, lohnt es sich, kompetente Partner für ITSM ins Boot zu holen. Diese analysieren gemeinsam mit den Verantwortlichen des Unternehmens den auf der Basis der konkreten Geschäftsprozesse den genauen IT-Bedarf. So lassen sich Workflows automatisieren und teure manuelle Prozesse entfernen, um eine höhere Effizienz, Compliance und Sicherheit in der Unternehmens-IT zu erreichen.

Bildquelle: Pixabay.com

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