Gebrauchte Computer: günstige Rechner für Home Office!

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Die Corona-Krise hat uns alle vor riesige Herausforderungen gestellt. So hat sich für viele der Berufsalltag schlagartig verändert. Der Umstieg ins Home-Office kam für die Mitarbeiter der meisten Unternehmen quasi über Nacht. Zahlreiche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen wurden hier völlig unvorbereitet getroffen. Häufig fehlte den Firmen die notwendige IT-Ausstattung, wie etwa Notebooks, PCs und Monitore, um den Mitarbeitern die Arbeit zuhause möglich zu machen. Nicht selten musste also improvisiert werden, wobei vielfach auch finanzielle Aspekte eine wesentliche Rolle spielen. Vielen Unternehmen fehlt es am notwendigen Budget, alle Mitarbeiter mit neuer Hardware auszustatten.

Einige konnten sich damit behelfen, dass Mitarbeiter nach dem Motto BYD eigene Laptops und PCs für die Arbeit einsetzen. Viele haben jedoch zuhause gar nicht die erforderliche IT-Ausstattung, um ihre Arbeit nahtlos in den eigenen vier Wänden fortführen zu können. Eine Lösung heißt: Computer gebraucht kaufen. Bei zahlreichen Anbietern kann man gebrauchte Hardware kaufen. Meist handelt es sich um Leasing-Rückläufer, Vorführgeräte oder Lagerretouren, die generalüberholt, gereinigt und auf Funktion geprüft sind. Diese werden häufig auch unter der Bezeichnung refurbished Hardware im Handel zu günstigen Preisen angeboten.

gebrauchte Computer
gebrauchte Hardware

Die Vorteile gebrauchter Computer

Natürlich ist der Hauptaspekt, gebrauchte Hardware zu kaufen, der günstigere Preis. Nicht selten kosten gebrauchte und professionell wieder aufbereitete Desktop-Computer, Marken-Notebooks oder Monitore nur ein Bruchteil des ursprünglichen Preises. Hier kann man eine Menge Geld sparen. Da es sich mehrheitlich um Hardware aus dem Business-Bereich handelt, genügen diese Computer höchsten Qualitätsstandards. Nutzer müssen daher auch keine Zugeständnisse bezüglich der Leistung machen.

Der zweite große Vorteil, den der Kauf gebrauchter Computer bietet, ist der Umweltaspekt. PCs, die in einem „zweiten Leben“ weiter genutzt wird, landet nicht auf dem Schrott. Dies spart Ressourcen wie Kupfer, Gold und Seltenerdmetalle. Jährlich landen Millionen von Rechnern auf dem Schrott, die noch voll funktionsfähig sind. Hier setzt Nachhaltigkeit für alle an.

Gebrauchte Hardware – die Nachteile

Natürlich gibt es bei Computern, die als refurbished verkauft werden, auch Nachteile. Einerseits haben sie meistens Abnutzungsspuren. Dies können Kratzer, Lackschäden oder auch die eine oder andere Delle im Gehäuse sein. Andererseits kann es trotz gründlicher Prüfung durch den Anbieter passieren, dass elektrische Komponenten den Dienst quittieren. Insbesondere bei Notebooks ist die Schwachstelle der Akku. Dieser muss meist nach einiger Zeit gewechselt werden, falls dies nicht bereits durch den Händler passiert ist.

In den meisten Fällen lassen sich Akkus aber recht kostengünstig ersetzen und kleinere Reparaturen mit wenig Einsatz selbst erledigen. Außerdem bieten Händler auf gebrauchte Computer eine einjährige Gewährleistung, so dass man als Kunde relativ sichergehen kann. Natürlich bezieht sich die Gewährleistung nicht auf den Akku.

Der dritte Aspekt ist der Umstand, dass gebrauchte Hardware in technischer Hinsicht nicht mehr top-aktuell ist. So kann es passieren, dass besonders anspruchsvolle Anwendungen oder grafikintensive Spiele nicht ganz flüssig laufen.

Fazit: gebrauchte Hardware ist auch in Zukunft gefragt

Gebrauchte Hardware bietet eine Menge Vorteile und für Büro-Anwendungen im Home Office ist wiederaufbereitete Hardware meist völlig ausreichend. Die Herausforderung, im Home-Office zu arbeiten, wird viele Arbeitnehmer auch weiterhin begleiten. Daher macht es Sinn, sich nach günstiger und trotzdem guter Hardware umzusehen. Hier stimmen Qualität, Leistung und vor allem auch der Preis.

Bildquelle: Pixabay.com

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