Freebook: DIY Selbstgemachtes verkaufen!

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Mit selbstgemachten Dingen das Portemonnaie füllen – das geht! Und zwar (fast) ganz einfach. Im neuen Freebook „DIY Selbstgemachtes verkaufen“ wird detailliert erklärt, wie man mit seiner Kreativität nebenbei oder sogar hauptberuflich Geld verdienen kann. Neben Ratschlägen zur richtigen Produktpräsentation erhält man zudem wertvolle Tipps zum steuerrechtlichen Check-Up inklusive Musterrechnung sowie Hinweise für das optimale Online- und Offline-Marketing.

Mit Kreativität in die Selbständigkeit

DIY Selbstgemachtes verkaufen
Buchcover

Ob Kleidung, Schmuck und Accessoires oder Nahrungsmittel – mit etwas Geschick lassen sich selbstgefertigte Produkte simpel vermarkten und verkaufen. Dank Plattformen wie DaWanda, Etsy oder eBay kann man diese sogar weltweit anbieten. Die relativ einfach aufgebauten Online-Marktplätze machen es für Do-It-Yourselfler möglich, schnell und einfach in die Selbstständigkeit einzusteigen. Natürlich kann man sich den Verkauf auch zum Hobby machen und nebenbei einige Produkte online stellen. Verschiedene Social-Media-Kanäle unterstützen die Eigenwerbung, so ist beispielsweise Facebook für die Kommunikation mit potenziellen Kunden geeignet, Instagram hingegen für die richtige Präsentation der Produkte, usw. Wer seine Ware lieber filmt, statt sie in einem Bild darstellen zu wollen, kann sich an YouTube bedienen – dort kann man den Usern oder Käufern die richtige Handhabung des Produkts erklären, auf Details eingehen und eine große Reichweite erzielen. Wichtig ist, regelmäßig online tätig zu sein und seine Aktivitäten im Internet nicht zu vernachlässigen. So steigt die Sichtbarkeit des eigenen Shops, der eigenen Webseite oder aber des eigenen Kontos auf den Plattformen, was wiederum ein größeres Potenzial an Neukunden bedeutet.

Aussagefähige Produktbeschreibungen und Fotos

Sollte ein Kunde nach dem Kauf des Produkts unzufrieden sein, ist es wichtig, darauf zu reagieren, denn oftmals stehen diese im Käuferschutz und sind daher berechtigt, die Ware zu bemängeln oder sogar zurück zu geben. Achtet also vor Verkauf genauestens darauf, dass Ihr euer Selbstgemachtes richtig und detailliert präsentiert. Hier solltet Ihr unbedingt Infos wie Maße, Größe, Gewicht, Farbe und sonstige Eigenschaften eures Produktes angeben. Wenn Ihr euch für Fotos entscheidet, ist es empfehlenswert, eine gute Bildauflösung zu wählen. Auch ein neutraler Hintergrund hilft, Eure Ware richtig abzubilden. Das Bild sollte demnach nicht verschwommen sein und möglichst realistisch Farben und Details abbilden.

DIY
Do-It-Yourself

Ärger vermeiden: Kennzeichnungspflichten beachten

Etikettiert in jedem Fall Euer Produkt! Besonders bei Lebensmitteln müssen Unverträglichkeiten wie Allergien beim Kunden ausgeschlossen werden können. Deshalb sollte man stets genau angeben, aus welchen Zutaten oder welchen Materialien der Artikel hergestellt wurde. Teilweise ist sogar eine Etikettierung vorgeschrieben. Daher macht es Sinn, sich im Zweifel an eine Gesundheitsbehörde zu wenden, um genaue Vorschriften berücksichtigen zu können. Auch hierzu hält das E-Book einen Leitfaden für Euch bereit. Wer noch unsicher ist, welche Regelungen gelten und beachtet werden müssen, kann sich nun ausgiebig im kostenlosen Ratgeber informieren.

Bildquelle: Pixabay.com

Buchcover: Rechte bei NeoAvantgarde (Verlag Kientzler und Wienzoschek GbR)

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