Aktienfonds & Rentenfonds günstig erwerben!

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In der Investmentbranche überbieten sich derzeit die Anbieter mit Rabatten. Immer mehr Fondsverkäufer werben mit einem reduzierten Ausgabeaufschlag. So können Kunden bei dem Investment-Anbieter Fondsvermittlung24.de über 9500 Aktienfonds oder Rentenfonds mit einhundert Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag kaufen.

Der Ausgabeaufschlag fällt eigentlich bei jedem Fondskauf an. Meist liegt er bei etwa fünf Prozent der Anlagesumme. Diese Kosten sind nicht zu unterschätzen. Denn unter dem Strich reduziert jeder Cent die Rendite, der nicht in das Fondsvermögen fließt. Das Suchen nach Rabatten bei den Ausgabeaufschlägen lohnt sich. Auch in Puncto Verwaltung des Fondsdepots sollten Anleger auf eine günstige Verwahrungsort achten.

Freie Vermittler, Fondsgesellschaften oder Direktbanken

Im Vergleich zu Direktbanken und Discountbrokern ist der Rabatt von freien Fondsvermittlern auf den Ausgabeaufschlag für die meisten Fonds höher, wie Stiftung Warentest schreibt. Etliche Fonds gibt es sogar ganz ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen. Der Grund, warum freie Vermittler Fonds verschiedener Gesellschaften so günstig anbieten können, sind die Fondsbanken und Fondsplattformen. Sie sind quasi das Nadelöhr zwischen den Fondsvermittlern und den Investmentbanken. Genauso wie bei einer Direktbank oder Hausbank haben Kunden bei der Fondsbank ein Depot. Dort können die Anleger Fondsanteile verschiedener Gesellschaften verwahren. Zum einen ist das übersichtlich, und zum anderen braucht nur ein Freistellungsauftrag erteilt werden.

Im Gegensatz zu den Freien Fondsvermittlern sind Direktbanken für all die Anleger interessant, die Fonds verschiedener Gesellschaften kaufen und zudem auch börsennotierte Wertpapiere wie Anleihen oder Aktien im gleichen Depot aufbewahren möchten.

Und direkt bei der Fondsgesellschaft kaufen wiederum die Sparer, die von einer Gesellschaft bereits besonders überzeugt sind und außerdem Wert auf günstige Bedingungen beim Fondswechsel legen. Diejenigen, die in andere Fonds derselben Gesellschaft umschichten wollen, sparen sich dann oftmals einen neuen Ausgabeaufschlag.

Drei Anleger-Typen

Welcher Anbieter am besten für einen geeignet ist, richtet sich vor allem auch nach dem eigenen Anleger-Typ, wie Finanztest untersuchte. Der Einmalanlage-Typ legt entweder über einen längeren Zeitraum eine größere Summe an, die er auf mehrere Fonds aufteilt, oder er investiert einmalig eine kleine Summe in nur einen Fonds.

Der Sparplan-Sparer investiert im Gegensatz dazu regelmäßig in Fonds. Das ist vor allem dann rentabel, wenn von der Sparrate möglichst viel in den Fonds eingeht und weniger für Ausgabeaufschläge oder Depotgebühren. Anleger vom Typ Sparplan-Sparer sollten außerdem darauf achten, ob der potenzielle Anbieter ein kostenloses Depot für Sparpläne anbietet und ob der Wunschfonds bei diesem Anbieter überhaupt verfügbar ist.

Der dritte Anleger-Typ legt regelmäßig Geld in Fonds an. Dieser Typus ist ein Vielkäufer, der meist sowohl auf Sparpläne als auch auf Einmalanlagen setzt.

Achtung: Auch wenn die Ausgabeaufschläge durch die Rabatte inzwischen stark gesunken sind, könnten langfristig die Bestandsprovisionen steigen.

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