Sichere Geldanlage in der Krise?
Was sich bereits zwischen Ende 2009 und April 2010 angedeutet hatte, ist nun in den Augen vieler Fachleute beinahe Gewissheit. Nachdem Griechenland damals seine tatsächliche Wirtschaftslage offenlegte und der Stand der bis zu diesem Zeitpunkt immer wieder verschleierten Staatsverschuldung bekannt wurde, nimmt die Euro-Krise immer größere Ausmaße an. Waren die Mitglieder der EU zunächst noch der Meinung, den griechischen Staatsbankrott durch Finanzspritzen der EU und des IWF verhindern zu können, zeichnet sich mittlerweile ab, dass Griechenland wohl kaum noch zu halten ist. Außerdem hat sich gezeigt, dass die Krise nicht nur in Griechenland wütet, sondern dass auch Länder, wie Irland und Portugal, sowie in etwas geringerem Maße auch Spanien und Italien betroffen sind.
In letzter Zeit wird immer offener über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone debattiert und es zeichnet sich ab, dass dies wohl in naher Zukunft auch der Fall sein wird. Experten rechnen dabei mit Kosten von nahezu 1 Billion für die Länder der Eurozone. Angesichts solcher Horror-Szenarien ist es natürlich nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen die „sichere Geldanlage“ suchen, um eine wirksame und umfassende Krisenvorsorge zu betreiben. Dabei stellt sich natürlich die klassische Frage: „Wohin mit meinem Geld in der Krise?“ Die Antworten darauf fallen jedoch äußerst vielfältig aus, denn eine wirklich sichere Geldanlage kann wohl niemand bieten, jedoch gibt es einige Anlageformen, die zumindest so viel abwerfen dürften, dass die Verluste durch die Inflation ausgeglichen werden können. Denn auch das ist kein Geheimnis mehr. Die Inflation in Deutschland wird wahrscheinlich über dem europäischen Niveau steigen, da sich gerade unsere Banken enorm bei der Finanzierung des Rettungsschirms beteiligt haben. Zu den nach wie vor als krisensicher geltenden Geldanlagen zählt beispielsweise Gold. Aber es gibt auch noch einige weitere Anlageformen. Hierzu zählen viele Experten auch Tagesgeldkonten, denn diese orientieren sich stets an der aktuellen Marktsituation, können jederzeit gekündigt werden zählen deshalb als lohnenswerte kurzfristige Anlageform. Wer sich sowohl auf diesem Sektor, als auch über die Auswirkungen der Krise im Allgemeinen ein Bild machen will, dem sei die Website krisentalk.de empfohlen. Dieses Portal bietet die Möglichkeit über die genannten Themen zu diskutieren und sich Antworten auf viele spannende Fragen im Zusammenhang mit der Krise in der Wirtschafts- und Finanzpolitik zu holen. Dabei kommen sowohl Experten verschiedener Bereiche, als auch normale User zu Wort. Die Beiträge befassen sich auch mit dem Bereich Arbeitsmarkt und Geld in Krisenzeiten. Aber auch Lustiges darf bei all den eher trockenen und weniger lustigen Themen nicht fehlen, denn mit Humor erträgt der Mensch manches einfach besser. Deshalb findet der Besucher auf kriesentalk.de auch kleine Videoclips und Texte, die zum Schmunzeln anregen sollen.
Alles in allem bietet dieses interessante Portal wirklich vielfältige Informationen und dient als Plattform für Themen zu Finanzen, Politik und Wirtschaft, die gerade in der heutigen Zeit überall heiß diskutiert werden.






1 Juni 2012 um 18:07
Bitte teilt den Aufklärungslink gegen den ESM-Vertrag mit euren Freunden, Bekannten auf Facebook (an die Pinnwand des Freundes posten), per Mail und so weiter – die Zeit wird knapp, umso mehr sich darüber informieren, um was es sich bei diesem diktatorischen Ding handelt, umso besser!
Hier der Link zu dem Video auf YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=d6JKlbbvcu0